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Jung und Alt helfen im Gemeinschaftsgarten mit. (Foto: Elija Lang)

Seit April 2016 wird die Hälfte des herkömmlichen Nutzgartens des Kloster als Gemeinschaftsgarten betrieben.
Der Garten soll als Treffpunkt für Quartierbewohner dienen, eine ökologische Gemüseproduktion ermöglichen und eine nachhaltige Freizeitbeschäftigung fördern.
15-18 Haushalte (Familien und Einzelpersonen) bewirtschaften gemeinsam die Hälfte des bestehenden Nutzgartens des Kapuzinerklosters.

Wir Kapuziner sehen den Gemeinschaftsgarten als eine wertvolle Bereicherung im Rahmen des Projektes  „Oase-W“, wenn Familien und Einzelpersonen im Klostergarten gärtnern und sich zu Hause fühlen.
Die Form des Gemeinschaftsgartens entspricht unserer franziskanischen Spiritualität, den Reichtum, der uns letztlich nur geliehen ist, miteinander zu teilen. Deshalb stellen wir Garten, Werkzeuge und Wasser gratis zur Verfügung.

Wir sind dankbar, dass diese herausfordernde Form des Gemeinschaftsgartens so gut funktioniert und wünschen uns, dass diese Form längerfristig bestehen bleibt und wachsen kann.

Interessierte melden sich bei:

Lukas Bäurle
E-Mail

Br. Paul Mathis
E-Mail

Lukas und Jonas sind die perfekten Feuermacher
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