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Br. Josef Hollenstein: "Die Klostermauer soll keine Abschottung von der Welt sein."
Br. Josef Hollenstein: "Die Klostermauer soll keine Abschottung von der Welt sein."

Überall wo Menschen leben, gibt es Mauern. Es sind Mauern, die abgrenzen und schützen, und Mauern, die ausgrenzen und abschotten. In einer Serie richtet das Regionaljournal Zentralschweiz den Fokus auf Mauern und ihre Wirkung in unserer Region: Von der Museggmauer bis ins Gefängnis.

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Klostermauern: Keine Abschottung von der Welt
Dass es auch bei einem offenen franziskanischen Kloster eine hohe Mauer gibt, sei kein Problem, sagt Bruder Josef Hollenstein. Vielmehr diene sie dazu, dass sich die Klosterbrüder besinnen und Kraft tanken können für ihre seelsorgerische Tätigkeit. Das Kloster Wesemlin in der Stadt Luzern wird seine Mauern künftig öffnen. Schon bald werden Frauen und Männer in einem Teil des Klosters leben und den Klosteralltag mit den Ordensbrüdern teilen.

Klostermauer – Regionaljournal Zentralschweiz

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