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Deutschschweiz

Mitte Februar halfen Lernende der Stadtgärtnerei tatkräftig mit, die  Apfelbaumpergola zu schneiden. Sie ist typisch für einen Kapuzinergarten und einzigartig im Kanton Luzern. Ihre Pflege wurde über Jahre vernachlässigt. So mussten wir uns bei Sonnenschein und „Hudelwetter“  durch den Wildwuchs kämpfen. Wir haben es erfolgreich geschafft.

Danke, Fiona, Martina, Leandro, Jana und Sascha!

 

Inspiriert von Bruder Klaus

Gott lässt sich suchen und finden in allen Dingen, sagt der Hl. Ignatius von Loyola. So kann der alltägliche Lebensraum, wie wir ihn erfahren, auch als „Ort“ der Gegenwart Gottes entdeckt werden. Exerzitien im Alltag wollen dazu anregen und anleiten, Christsein im alltäglichen Leben einzuüben.mehr …

Das Kapuzinerkloster Wesemlin
Geschichte, Gegenwart, und Zukunft einer Alternativen Lebensform in der Schweiz
Maturaarbeit  von David Kunz;  Oktober 2016

David Kunz (*1998) wohnt in Urtenen-Schönbühl bei Bern. Er geht in seiner Maturaarbeit der Frage nach, mit welchen Problemen und Herausforderungen das Bestehen des Kapuzinerklosters Wesemlin zu kämpfen hat und welche Massnahmen der Kapuzinerorden trifft, um den weiteren Fortbestand des Klosters zu sichern.mehr …

Als Beispiel für „interreligiöses Lernen“ stellte Niklaus Kuster am Dreikönigstag in einem Referat im Kloster Wesemlin, Luzern, Franz von Assisi vor. Mit Blick auf den Heiligen formulierte der Spezialist für franziskanische Spiritualität fünf Impulse für das christlich-muslimische Miteinander von heute:

  • initiativ sein: auf die Fremden zugehen
  • einander ohne Vereinnahmung begegnen
  • am Verbindenden anknüpfen
  • den Fremden Gutes tun
  • erst wenn die Menschen miteinander vertraut sind und wenn es Gott gefällt (Inschallah…) einander auf der spirituellen Ebene begegnen.

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Der weltweit anerkannte Franziskusforscher Oktavian Schmucki feierte im Kloster Luzern seinen 90. Geburtstag. Er konnte dabei sein druckfrisches Buch über die ersten Satzungen der Kapuziner entgegennehmen.

Fast die Hälfte seines Lebens hat der Jubilar in Rom verbracht, zuerst als Student, dann als Spezialist für franziskanische Geschichte. Seit 1997 lebt er in Luzern. Trotz nachlassenden Kräften hat er dort in den letzten Jahren die ersten Satzungen des Kapuzinerordens von 1536 übersetzt und kommentiert. In der Kirche des Wesemlin-Klosters Luzern wurden nach dem Festgottesdienst des Dreikönigstags das Werk und das langjährige Wirken von Bruder Oktavian gewürdigt.mehr …

Weihnachten ist das Fest der Freude, das Fest der Liebe. Und die Krippe sagt sehr viel über uns aus, findet Bruder Hanspeter Betschart. Vor allem Ochs und Esel haben es ihm angetan. Interview: Dominik Buholzer  – Bericht aus der Luzerner Zeitung      mehr …