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Deutschschweiz

Am 28./29. Oktober 2017 findet im Kapuzinerkloster auf dem Wesemlin in Luzern ein Informations-Weekend ein. Es richtet sich an Personen, die sich näher für den Kapuzinerorden interessieren.

Auf dem Weg sein

Du bist auf der Suche nach einem tieferen Sinn deines Lebens.
Du möchtest Gott in deinem Leben einen besonderen Platz geben.
Du möchtest Spiritualität nicht alleine leben.
Du möchtest mehr wissen über das Leben der Kapuziner.
Du bist ein interessierter Mann unter 50.
Wir Kapuziner suchen das Geheimnis, das die Welt zusammenhält.
Wir suchen es in Gott und lassen uns durch Franz von Assisi inspirieren.
Wir sind bereit, dir Einblick in unser Leben zu geben.
Wir möchten dich kennenlernen und mit dir ins Gespräch kommen.

 

Informations-Weekend:

28./29. Oktober 2017

Kapuzinerkloster Wesemlin
Wesemlinstrasse 42
6006 Luzern

Von Samstag 11 Uhr bis Sonntag ca. 15 Uhr

 

Vernissage
Freitag, 26. Mai 2017 um 18:15 Uhr

Im Kapuzinerkloster Wesemlin
Wesemlinstrasse 42
6006 Luzern

Einführung
Pfr. Paul Martone

Musik
Jérôme Müller, Euphonium

Öffnungszeiten
Montag bis Samstag, 15:00-17:00 Uhr

Ausstellungsdauer
bis Samstag, 30. September 2017

 

Mit Datum vom 06. März 2017 hat die Baubehörde der Stadt Luzern für den Neubau ‚Francesco‘ – gemäss den vom Architekturbüro Daniele Marques Luzern eingereichten Baugesuchsunterlagen – die Baubewilligung erteilt. Sämtliche öffentlich-rechtlichen Einsprachen wurden, soweit die Baubehörde überhaupt auf sie eingetreten ist, vollumfänglich abgewiesen.

Die Kapuzinergemeinschaft kann mit dem Bau von ‚Francesco‘ allerdings noch nicht starten. Einige Einsprecher haben beim Kantonalen Verwaltungsgericht gegen den Leitentscheid der Stadt Luzern Beschwerde eingereicht.
Im Moment ist nicht abschätzbar, bis wann das Kantonale Verwaltungsgericht seinen Entscheid fällen wird.

Der im Klostergarten geplante Neubau ‚Francesco‘ liegt im heutigen Trend von mehrgeschossigen Holzbauten im urbanen Umfeld. Dabei spielt Zürich beim urbanen Bauen mit nachhaltigem Material einmal mehr eine Vorreiterrolle. Viele wegweisende Gebäude sind in den letzten Jahren entstanden: von Wohnsiedlungen in Leimbach bis zum Tamedia-Gebäude (vgl. Sonntagszeitung vom 02. April 2017).
Der Stadt Luzern und dem aufgeschlossenen sowie lebendigen Wesemlin-Quartier würde ein Neubau, der diesem zeitgemässen, architektonischen Trend mehrgeschossiger Holzbauten folgt, sicher gut anstehen.

Bauherrin und Vermieterin der geplanten dreissig 2,5- und 3,5-Zimmerwohnungen und der Gewerbefläche im Erdgeschoss ist die Kirchliche Stiftung Kapuzinerkloster Wesemlin. Der Klosterbetrieb auf dem Wesemlin ist mittel- bis langfristig nur noch mit der Generierung zusätzlicher Einnahmen aufrecht zu erhalten. Mittel und Wege dazu sind: Öffnung des Klosters und des Klostergartens mit dem Oase-W-Konzept und der Neubau ‚Francesco‘.

Bei der nun anstehenden Wartezeit kommt angesichts der sich abzeichnenden Zinsentwicklung verständlicherweise wenig Freude auf. Wer weiss, vielleicht kann dieser unplanmässigen Pause am Ende doch noch etwas Positives abgewonnen werden.

Mietinteressenten für Wohnungen im Neubau ‚Francesco‘ können ihr Interesse beim untenstehenden Kontakt anmelden.

Kontakt für Rückfragen:

Urs L. Steger
Wohnen im Klostergarten (WIK)
Präsident Baukommission / Neubau ‚Francesco‘

KÜSTE AG
Organisationsberatung & Projektmanagement
Urs L. Steger lic.rer.pol.
Sempacherstrasse 5
CH – 6003 Luzern

Phone
Fax
Mobile
E-Mail          
Internet
+41 41 410 94 31
+41 41 311 00 31
+41 79 642 97 36
usteger@kueste.ch
www.kueste.ch

Waldsaum
Im Rahmen der Baumfällungen im Februar 2016 hat das Amt für Umwelt empfohlen, den Waldsaum mit einheimischen Gehölzen zu bepflanzen.
Im März wurden 120 einheimische Kleingehölze (gesponsert über das Amt für Umwelt, Luzern) von 18 Personen in Freiwilligenarbeit gepflanzt.

Anfang Mai 2017 werden zusätzlich 100 krautige Wild-Stauden im Wald gepflanzt, die vom Amt für Umwelt gesponsert wurden

Ziel:
Natürlicher Waldrand entlang des Gehölzsaumes
Förderung der Biodiversität
Verbesserung der Lebensbedingungen für Vögel

mm

Apfelbaumpergola
Die Apfelbaumpergola ist typisch für einen Kapuzinergarten und einzigartig im Kanton Luzern. Ihre Pflege wurde über Jahre vernachlässigt und durch das Absterben alter Bäume entstanden einige Lücken. Im März 2017 wurden 12 einjährige Apfelveredelungen  in die Lücken der bestehenden Apfelbaumpergola gepflanzt. Es wurden spezifisch alte Sorten gewählt, die von ProSpecieRara empfohlen werden:

Adamsparmäne
Breitacher CH
Danziger Kant (Zugerapfel)
Edelchrüsler
Eierlederapfel (Fässliapfel)
Hansueliapfel
Himbeerapfel Oberl.
Marmorapfel
Oetwiler Rtte
Sauergrauech P2
Schw. Orangen P2
Wilerrot

 Die drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung des Herrn

Der Hauptteil dieses farbig illustrierten Hefts ist eine Inszenierung des Karfreitagsdramas aus der Sicht des Apostels Petrus nach Matthäus 26,1-27,66. Den Rahmen bilden eine Homilie zum Hohen Donnerstag nach Johannes 13,1-15 und eine Predigtmeditation zur Osternacht und zum Ostermorgen nach Matthäus 28,1-10.

© 2005, ISBN 3-003-00447-4, 34 Seiten, Format A5, Fr. 6.-.

Broschüren erhältlich bei Br. Hanspeter Betschart

 

Kreuzweg der Angst

Mitte Februar halfen Lernende der Stadtgärtnerei tatkräftig mit, die  Apfelbaumpergola zu schneiden. Sie ist typisch für einen Kapuzinergarten und einzigartig im Kanton Luzern. Ihre Pflege wurde über Jahre vernachlässigt. So mussten wir uns bei Sonnenschein und „Hudelwetter“  durch den Wildwuchs kämpfen. Wir haben es erfolgreich geschafft.

Danke, Fiona, Martina, Leandro, Jana und Sascha!

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Kloster Wesemlin
Geschichte und heutige Nutzung
Maturaarbeit  von Sammy Adwan;  September 2016
an der
 Kantonsschule Alpenquai, Luzern
Sammy Adwan (*1999) wohnt im Wesemlin-Quartier in Luzern.
„Auch wenn das Kloster Wesemlin praktisch vor meiner Haustür steht, wusste ich nicht sehr viel darüber. mehr …

Inspiriert von Bruder Klaus

Gott lässt sich suchen und finden in allen Dingen, sagt der Hl. Ignatius von Loyola. So kann der alltägliche Lebensraum, wie wir ihn erfahren, auch als „Ort“ der Gegenwart Gottes entdeckt werden. Exerzitien im Alltag wollen dazu anregen und anleiten, Christsein im alltäglichen Leben einzuüben.mehr …

Das Kapuzinerkloster Wesemlin
Geschichte, Gegenwart, und Zukunft einer Alternativen Lebensform in der Schweiz
Maturaarbeit  von David Kunz;  Oktober 2016

David Kunz (*1998) wohnt in Urtenen-Schönbühl bei Bern. Er geht in seiner Maturaarbeit der Frage nach, mit welchen Problemen und Herausforderungen das Bestehen des Kapuzinerklosters Wesemlin zu kämpfen hat und welche Massnahmen der Kapuzinerorden trifft, um den weiteren Fortbestand des Klosters zu sichern.mehr …

Als Beispiel für „interreligiöses Lernen“ stellte Niklaus Kuster am Dreikönigstag in einem Referat im Kloster Wesemlin, Luzern, Franz von Assisi vor. Mit Blick auf den Heiligen formulierte der Spezialist für franziskanische Spiritualität fünf Impulse für das christlich-muslimische Miteinander von heute:

  • initiativ sein: auf die Fremden zugehen
  • einander ohne Vereinnahmung begegnen
  • am Verbindenden anknüpfen
  • den Fremden Gutes tun
  • erst wenn die Menschen miteinander vertraut sind und wenn es Gott gefällt (Inschallah…) einander auf der spirituellen Ebene begegnen.

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