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Weihnachts-Impressionen der Klosterkirche

Bruno Fäh zelebrierte den feierlichen Gottesdienst. Lektorin war Ruth Auf der Mauer. Querflöten spielten Heidi Benz und Madeleine Bischof. Am E-Piano war Voichita Nica. Musik gestaltet und beflügelt Weihnachts-Stimmungen.

Bruder Bruno erzählte am Ende des Gottesdienstes von seinen Erfahrungen als Medienschaffender im Heiligen Land, insbesondere auch von der Arbeit des Kinderspitales Bethlehem.

 

Die Klosterkirche wird durch eine besondere Krippe geprägt. Ein Flyer ist auf diese Seite beigelegt.

Geflochtene Geborgenheit

Weihnachtskrippe 2025 im Kapuzinerkloster Wesemlin

Die Krippe ist mehr als ein weihnachtliches Symbol.
Ihr Ursprung liegt im Einfachen: im Flechtwerk eines Futtertrogs.
Ein Ort, an dem Leben genährt wird.

Schon das Wort „Krippe“ erzählt davon.
Es meint ursprünglich ein Geflecht, einen Korb, etwas Gewundenes.
Aus Zweigen geflochten – offen und doch haltend.
Keine festen Bauten, sondern offene Räume, Futterkrippen, Körbe.

... siehe Flyer (siehe PDF anzeigen) ... vgl. auch hier